Trophäen

Als Vorwort zu dieser Rubrik möchten wir ein Zitat des Österreichischen Jagd- und Fischerei-Verlages publizieren:

„Wer nur auf die Trophäe schaut, vergisst nur allzu leicht aufs Wild und dessen Wohlergehen. Die Zeiten eines puren Trophäenkults, der blossen Gier nach Gramm und Zentimetern, sind bei den meisten Jägern jedoch ohnedies vorbei. Der Zauber, der von Trophäen ausgeht, ist allerdings geblieben. Er darf und soll auch bleiben.“

Kapitaler Rothirsch (14-Ender) aus dem Kanton WallisTrophäen besitzen für die Jagd eine bedeutende Aussagekraft. Sie haben bei vielen Wildarten Signalwirkung für die Rangordnung, sie sind Weiser für die Kraft und Stärke eines Tieres und damit für eine natürliche Zuchtwahl. Sie geben wertvolle Informationen über den Stand und die Entwicklung einer Population, über die Wilddichte, den Altersklassenaufbau, den Gesundheitszustand, die Nahrungsverhältnisse u.v.m., aufgrund derer eine geordnete Hege und Jagd möglich ist. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse verlangten nach objektiven und einheitlichen Vergleichsmassstäben. Ansätze hierzu entstanden bereits um die Jahrhundertwende.

Im Jahre 1936 erteilte der C.I.C – der Internationale Jagdrat zur Erhaltung des Wildes – einer internationalen Expertengruppe den Auftrag zur Erarbeitung allgemein gültiger Regeln für die Vermessung und Bewertung von Jagdtrophäen.

 

 

 

Ranglisten und Bewertungsreglement

Trophäen-Bewertungsreglement.pdf 775 KB
Trophäenbewertung_Ranglisten_2022.pdf 100 KB
Trophäenbewertung_Ranglisten_2021.pdf 103 KB
Trophäenbewertung_Ranglisten_2020.pdf 99 KB
Trophäenbewertung_Ranglisten_2018_2019.pdf 117 KB
Trophäenbewertung_Ranglisten_2017.pdf 115 KB
Trophäenbewertung_Ranglisten_2016.pdf 109 KB
Trophäenbewertung_Ranglisten_2015.pdf 104 KB